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    Phurbu Namgyal pflanzt und pflegt in 40 Jahren 4500 B?ume

    Datum: 22.04.2019, 09:00 Quelle: China Tibet Online

    ?Es ist nicht schwer, B?ume zu pflanzen. Die Schwierigkeit liegt darin, die B?ume zum Nutzholz aufwachsen zu lassen. Selbst wenn die B?umchen leben, muss man sie langfristig pflegen, bew?ssern, und vermeiden, dass sie von Rindern, Schafen und durch Hochwasser besch?digt werden“, sagt Phurbu Namgyal, Einwohner des Dorfes Jiexiong im Kreis Rinbung in der Stadt Shigatse im Autonomen Gebiet Tibet. Im Dorf Jiexiong auf einer H?henlage von 4100 Metern sieht man überall die von ihm gepflanzten und gepflegten B?ume.

    Wenn sich Phurbu Namgyal an die Reform und Er?ffnung 1978 erinnert, sagt er: ?Es gab damals im Kreis Rinbung wenige B?ume. Allerdings war Nutzholz für die Restaurierung von H?usern und den Aufbau notwendig. Sehr schnell boomte das B?umepflanzen. Zuerst organisierte das Dorf, dass B?ume gepflanzt wurden, und forderte, dass Jeder Einwohner jedes Jahr fünf B?ume pflanzt.“

    Jedoch überlebten nur wenige gepflanzte B?ume wegen des Klimas, der Technikknappheit und der schlechten Verwaltung. Nur sehr langsam konnte man Gewinn erreichen. Viele Leute haben dann die Lust verloren. Sie wollten sich mehr für die Projekte, die gr??eren ?konomischen Nutzen bringen, engagieren. Nur Phurbu Namgyal h?lt daran fest.

    Um die überlebensrate zu erh?hen, kam Phurbu Namgyal eine ?dumme Ma?nahme“ in den Sinn, die auch zur effektivsten Ma?nahme geworden ist. Wenn ein Baum stirbt, werden zwei gepflanzt. Wenn zwei sterben, werden vier gepflanzt…

    Je mehr B?ume es sind, desto schwerer ist die Arbeit. Die Bew?sserung durch das Wasser-Tragen reicht nicht mehr aus. Nach einer Vereinbarung mit seiner Familie entschied sich Phurbu Namgyal, die B?che in der Klamm hierher zu leiten. Trotzdem dauert es noch mehr als einen halben Monat, alle B?ume einmal zu bew?ssern.

    Eines Jahres pflanzten Phurbu Namgyal und seine Familie in der Klamm B?ume. Ein sehr starker Regenfall führte zur Flut, die ihre Anstrengungen von mehr als einem Jahr verschwinden lie?. ?Damals war ich sehr erschüttert.“ Phurbu Namgyal ist die Szene, als die B?ume von der Flut weggeschwemmt wurden, deutlich im Ged?chtnis.

    40 Jahre sp?ter sind die B?ume zum Wald geworden. Die aufgewachsenen B?ume haben nicht nur den ?konomischen Nutzen geschaffen, sondern auch die ?ko-Umwelt verbessert. Darüber freut sich Phurbu Namgyal sehr.

    ?Die Nachkommen sitzen unter den von den Vorfahren gepflanzten B?umen, wenn es hei? ist. Ich fordere meine Nachkommen dazu auf, immer B?ume zu pflanzen.“ Phurbu Namgyal ist zu alt, um die Arbeit zu machen. Deswegen l?sst er seinen Sohn Chosphel die Aufgaben tragen, B?ume zu pflanzen und zu pflegen.

    (Redakteur: Daniel Yang)

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