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    Schützer des tibetischen Verkehrs

    Datum: 23.04.2019, 09:42 Quelle: German.cri.cn

    Früher gab es von der Gemeinde Tongmai zum Kreis Pailong auf der südlichen Linie von Sichuan-Tibet-Fernstra?e eine natürliche Sperre auf einer L?nge von 14 Kilometern. Die Erde war so locker, dass es sehr leicht zu Schlammstr?men (Muren) und Bergrutschen gekommen war. Von 2011 bis 2015 wurde die gro?e Maitong-Brücke am Fluss Yiong Tsangpo erbaut. Die 380 Meter lange H?ngebrücke kann ein Gewicht von 400 Tonnen tragen. Auf diese riesige Ver?nderung ist Wang Faming, Leiter der Gruppe Vier für Verkehrsdienste der Milit?rpolizei, sehr stolz:

    ?Es gibt zwei Ver?nderungen nach der Fertigstellung der gro?en Brücke. Erstens ist das Gebiet nun für den Verkehr zug?nglich. Zweitens sind Naturkatastrophen weniger geworden. Das Verkehrssystem mit der Brücke und dem Tunnel hat die natürliche Sperre von Tongmai und Pailong verbessert und das Problem der Sichuan-Tibet-Fernstra?e wurde gründlich gel?st."

    Die Milit?rpolizisten haben die Befahrbarkeit der Stra?en in diesem Gebiet sichergestellt und die Sicherheit der vorbeifahrenden Fahrzeuge und der Passagiere gew?hrleistet. Der Gruppenleiter der 13. Gruppe für Verkehrspflege von der Milit?rpolizei, Ren Junjie, sagte:

    ?Es freut mich an dem Verkehrsaufbau der Sichuan-Tibet-Fernstra?e auf einer L?nge von 14 Kilometern teilzunehmen. Als wir hier zuerst ankamen, war die Stra?e ein Feldweg und nach dem Regnen voller Schlamm. Jetzt ist es eine Alphaltstra?e. Wir sind beim Stra?enbau verantwortlich für die Sicherheit der Anderen und auch uns selbst."

    Früher dauerte es von Nyingchi nach Lhasa acht Autostunden. Nach der Verkehrsfreigabe der Lhasa-Nyingchi-Fernstra?e im September 2015 wurde die Fahrzeit um die H?lfte gekürzt. In der Bayi-Zentrale für Stra?enunterhaltung mit 55 mechanischen Anlagen arbeiten momentan 37 Stra?enpfleger, die 24 Stunden rund um die Uhr im Einsatz sind. Um auf Tunnelfeuer sowie Verkehrs- und Naturkatastrophen reagieren zu k?nnen, wurden mehrere praktische Notpl?ne ausgearbeitet. Zhu Jie, Mitarbeiter der Bayi-Zentrale des tibetischen Amtes für Stra?enverwaltung, erkl?rte:

    ?Wir haben das System für gemeinsame Aktionen gegründet. Es bezieht sich auf die Verkehrspolizei, den Notrufdienst 120, Sicherheitsüberwachung und Brandschutz. Bei Verkehrsunf?llen und Fahrzeugbr?nden werden Notma?nahmen rechtzeitig ergriffen und diese Funktionsbeh?rden werden zuerst eingreifen. Dazu geh?ren verkehrsberuhigende Ma?nahmen, Abriegelung des Unfallortes, Abschleppung der verunfallten Fahrzeuge und Einsatz von Ambulanzwagen, um den freien Zugang zu gew?hrleisten."

    Die Fertigstellung dieser Fernstra?en hat den in- und ausl?ndischen Touristen eine sichere, günstige und gemütliche Reise in Tibet erm?glicht. In den vergangenen Jahren hat die Verkehrsentwicklung in Tibet gro?e Ver?nderungen für die lokale Wirtschaft gebracht. Alle Kreise und Gemeinden sind durch Stra?en miteinander verbunden. Viele Arbeitspl?tze entstanden und es wurde viel investiert. Es gibt immer mehr Familienhotels, Agrartourismus und Landschaftszonen entlang der Stra?en. Aus diesem Grund haben die lokalen Einwohner diese modernen Fernstra?en ?Wohlstandsweg" und ?Glücksweg" genannt.

    übersetzt von Yu Yue

    Gesprochen von Liu Xinyue

    (Redakteur: Daniel Yang)

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